6.7.06



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Neue
Filme
demnächst
im Kino
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The Fast
and the Furious: Tokyo Drift
ab 13.7.06
Illegale
Autorennen
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Fluch der
Karibik 2
ab 27.7.06
Johnny
Depp wieder an Bord
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Hui Buh -
Das Schloßgespenst
ab 20.7.06
Bully
spielt das Gespenst
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Urmel aus
dem Eis
ab 3.8.06
Bekannt von der Augsburger Puppenkiste
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Superman
returns
ab 17.8.06
Der
Klassiker kehrt zurück
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Miami Vice
ab 24.8.06
Der
TV-Kult auf Leinwand
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Cars
ab 7.9.06
Autos in der Disney-Animation
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World Trade
Center
ab 28.9.06
Nicolas
Cage spielt einen verschütteten Polizisten
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Jagdfieber
ab 9.11.06
Animationsfilm
mit Grizzly Boog und Hirsch Elliot
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James Bond
007 - Casino Royale
23.11.06
Daniel
Craig ist der neue Bond, James Bond
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Trennung
mit Hindernissen
ab 10.8.06
Trennung
- doch keiner will ausziehen
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Snakes on a
plane
ab 24.8.06
Samuel L.
Jackson als FBI-Agent
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Monster
House
ab 24.8.06
Gruselkomödie
mit der "Motion capturing" - Technologie
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mehr auf
Amazon
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Kino-Charts
aktuelle Filme im
Überblick
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Kino
Top 10 |
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Die
besten Kinofilme der Woche |
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1 |
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Ab
durch die Hecke
Vene, die
Schildkröte,
Hammy, das Eichhörnchen,
Stella, das Stinktier |
USA |
Animation |
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2 |
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The
Da Vinci Code - Sakrileg
Tom Hanks,
Audrey Tautou,
Ian McKellen
siehe Kritik |
USA |
Thriller |
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3 |
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Das
Haus am See
Keanu Reeves,
Sandra Bullock,
Shohreh Aghdashloo |
USA |
Fantasy |
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4 |
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Die
Chaoscamper
Robin Williams,
Cheryl Hines,
Joanna Levesque |
USA |
Komödie |
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5 |
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Das
Omen
Liev Schreiber,
Julia Stiles,
Mia Farrow |
USA |
Horror |
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6 |
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Shaggy
Dog - Hör mal, wer da bellt
Tim Allen,
Kristin Davis,
Zena Gray |
USA |
Familienfilm |
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7 |
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Mein
verschärftes Wochenende
Brandan Fehr,
Chris Klein,
Cobie Smulders |
USA |
Komödie |
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8 |
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Tierisch
wild
Samson, der Löwe |
USA |
Animation |
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9 |
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The
Sentinel - Wem kannst du trauen ?
Michael Douglas,
Kiefer Sutherland,
Eva Longoria |
USA |
Krimi |
| 10 |
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American
Dreamz - Alles nur Show
Hugh Grant,
Dennis Quaid,
Mandy Moore |
USA |
Satire |
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|
Für
Sie gesehen

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Poseidon

Wolfgang
Petersen hat sich den den Klassiker "Die Höllenfahrt der
Poseidon" von 1972 vorgenommen. Der Film gilt als ein
Meilenstein in der Geschichte der Katastrophenfilme - voller
Spannung und überraschender Todesfälle (auch von
Hauptdarstellern).
Die Story ist identisch: eine Riesenwelle lässt ein
Kreuzfahrtschiff kentern. Wasser dringt ein, Panik bricht aus. Eine
kleine Gruppe will nicht auf Hilfe warten, sondern versucht selber
den Weg nach oben, was aber eigentlich im Schiff nun unten ist.
Im Grunde ist dieser Film überflüssig. Es gibt kaum neue
Actionelemente. Die bedrückende Atmosphäre kam im Original sogar
besser rüber. Aber wer die Geschichte der Poseidon mal auf einer
großen Kinoleinwand erleben will und den alten Film nicht kennt,
kann sich das Teil trotzdem anschauen.
Wertung: 10 von 15
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The
Da Vinci Code - Sakrileg

Wie
erwartet wurde über diesen Film viel diskutiert. Die katholische
Kirche versuchte ihn zu stoppen, zu kürzen, zu diffamieren oder
zumindest mit dem Hinweis versehen, dass die Story frei erfunden sei.
In den TV-Reportagen wurde bewiesen, dass die Geschichte
tatsächlich frei erfunden sei. Klar, ebenso, wie die Story zwischen
Rose und Jack auf der Titanic.
Hier geht es um Robert Langdon, der einen Mord aufklären will. Das
Opfer hat ihm eine Botschaft hinterlassen. Mit Sophie Neveu reist er
durch die Gegend und entdeckt brisante Infos über die
Kirchengeschichte. Autor Dan Brown hat sicherlich nie angedeutet,
dass es Langdon und Neveu jemals gab.
Aber ist die Titanic nicht tatsächlich gesunken? Das bezweifelt
niemand. Und auch bei "Sakrileg" gibt es eine
Hintergrundstory, die im Grunde im wirklichen Mittelpunkt steht.
Jesus soll überlebt und mit Maria Magdalena eine Familie gegründet
haben. Die Nachkommen sollen heute noch leben. Und das konnte
bislang niemand widerlegen. Was daran allerdings so schlimm sein
soll, mag wohl nur die Kirche beantworten. Ihre aktuellen Versuche
zeigen, dass doch etwas wahres dran sein muss.
Und genau diese Brisanz machen den Film aus. Denn eigentlich ist die
vordergründliche Geschichte wenig spannend. Actionszenen darf man
nicht erwarten. Der Film lebt einfach durch die Informationen, die
man ganz nebenbei erhält.
Für alle, die das trotzdem für Fiktion halten, ist der Film
nichts. Für Leute, die nichts für unmöglich halten und auch mal
etwas nachdenken wollen, ist er empfehlenswert (auch wenn das Buch
dann doch die bessere Wahl wäre).
Wertung: 10 von 15
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Mission
Impossible 3

Hey,
das ist doch mal eine echte Überraschung. Waren die ersten beiden
Teile doch ein wenig lau ist MI3 doch ein richtiger Hammer. Spannung
pur, größtenteils in Asien. Viele Actionszenen und eine gute
Agentenstory.
Prickelnd wird es, wenn Owen Davian die Freundin von Ethan Hunt vor
seinen Augen töten will.
Wertung: 12 von 15
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Die
Chroniken von Narnia

Ein
Film, auf den die Fantasy-Fans lange gewartet haben. Vier Kinder
gelangen durch einen Wandschrank in eine andere Welt. Dort regiert
ein Löwe. Doch eine Hexe macht ihm den Thron streitig. Sie will
verhindern, dass eine alte Prophezeiung in Erfüllung geht: ein
Menschenjunge soll eines Tages König werden. Die Trickszenen wurden
vor einiger Zeit mit "Herr der Ringe" verglichen. Gut, an
diese Meister-Trilogie kommt dieser Streifen nicht ran, aber dennoch
hat er die Erwartungen durchaus erfüllt. Sehr putzig ist das
Biberpaar, das - wie alle Tiere - sprechen kann. Auch den Halbesel
schließt man sofort ins Herz. Die Story ist ausgegoren und
abwechslungsreich. Insgesamt ein weiterer Meilenstein der
Filmgeschichte.
Wertung: 14 von 15
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Himmel
und Huhn (Chicken Little)

Richtig
süß: Ein kleines Hühnchen sieht Außerirdische und fast keiner
glaubt ihm. Doch als es dann zur Invasion kommt ist es fast zu
spät. Doch Chicken Little hat noch einen As im Ärmel: das Kind der
Aliens.
Wie in den Trickfilmen der letzten Jahre besticht auch dieser
Streifen durch die Charakteristik der Figuren. Neben dem kleinen
Huhn machen auch sein dicker Vater und seine Freunde (u.a. ein Fisch
mit Taucherhelm) eine gute Figur. Viele Andeutungen auf das reale
Leben (z.B. Karaoke) bringen die Lacher.
Ein wenig lächerlich wirken gegen Ende aber die "War of the
world"-Sequenzen. Und insgesamt gesehen kommt der Film bei
weitem nicht an andere Highlights wie "Ice Age" oder
"Nemo" ran. Die Handlung ist dafür etwas zu flach.
Wertung: 9 von 15
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King
Kong

Es
gab schon einige King Kong-Filme. Der Letzte liegt zwar schon rund
30 Jahre zurück, ist aber dennoch immer noch im Auge. Warum also
wieder eine Neufassung?
Die Handlung ist wie gewohnt: auf einer geheimnisvollen Insel lebt
ein Riesenaffe, den geldgierige Menschen nach New York schleppen.
Eine weiße Frau wird zunächst als Opfer für King Kong angeboten.
Diese sieht aber im Affen nicht das Ungetüm, sondern ein sehr
feinfühliges Wesen. Sie will ihn vor den Menschen retten.
Erwartet hatte ich einen billigen Abklatsch früherer Versionen,
aber durch einige neue Varianten (Dinosaurier), modernen Tricks und
anderen Gefühlsmomenten wurde dieser Film durchaus zum neuen
Erlebnis. Ein bisschen kommt allerdings die Grundaussage des Movies
zu kurz: der Mensch ist das schlimmste Ungeheuer auf der
Erde.
Wertung: 13 von 15
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Aeon
Flux

Diesen
Kommentar schreibe ich rund 4 Wochen, nachdem ich den Film gesehen
habe. Und ich kann mich jetzt schon nicht mehr an die Handlung
erinnern. Das spricht nicht gerade für ein hochklassiges Movie.
Was hängen blieb: der Film spielt in der Zukunft, in der nur noch
wenige Menschen leben. So kommt man auch nicht ums Klonen herum. Die
Regierung ist totalitär und so kämpft eine Untergrundtruppe gegen
sie. Eine davon ist Aeon Flux, die einen Auftrag zum Töten hat,
diesen aber verweigert.
Es gibt viele hübsche Stuntszenen, wenn Aeon durch die Gärten
springt. Die Optik stimmt auch ansonsten. Nur die Handlung holt
nicht alles aus dem Thema heraus. Auch ist sie etwas verworrend.
Insgesamt reicht es für einen normalen Kinoabend, aber nichts für
die Ewigkeit.
Wertung: 7 von 15
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Harry
Potter und der Feuerkelch

Der
vierte Potter auf der Leinwand. Härter, brutaler, düsterer als je
zuvor. Dennoch ist das Zielpublikum anscheinend die Jugend. Und
harmlose Streifen dürfen erst ab 18 gezeigt werden. Daran sieht man
mal das Unwissen der Entscheider.
Harry muss diesmal an einem Wettbewerb mit drei anderen Personen
teilnehmen, weil der Feuerkelch seinen Namen ausgespuckt hat. Dabei
kämpft er dann gegen Drachen, gegen Meeresnixen und muss sich durch
ein Labyrinth quälen.
Ich verstehe nicht so ganz, warum Harry Potter so ein Erfolg ist.
Der erste Teil steckte noch voller Ideen. Doch dabei hätte man es
belassen sollen. Ab Teil 2 geht es nur noch um den Kampf gegen das
Böse. Nebenschauplätze wie die erste Verliebtheit in diesem
Streifen werden leider völlig lieblos und zu kurz abgehandelt. Die
Trickszenen sind zwar klasse, z.B. die Flugszenen mit dem Drachen,
aber dafür erinnern viele Momente eher an schlechte Horrorstreifen.
Echte Harry Potter-Fans werden den Film eh schon gesehen haben,
andere müssten ihn wohl sehen, um mitsprechen zu können, aber eine
richtig bleibende Erinnerung wird er nicht hinterlassen.
Wertung: 7 von 15
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Goal

Es
gibt erstaunlich wenige Filme über Fußball. Dabei ist diese
Sportart für viele das wichtigste im Leben. In diesem Streifen geht
es um einen in die USA geflüchteten Mexikaner, der als Jugendlicher
von einem Scout des englischen Clubs Newcastle United zufällig
gesichtet und sofort als begnadetes Talent erkannt wird. Sein Vater
hält ihn jedoch für einen Loser und lässt ihn nicht zum
Probetraining fliegen. Es kommt später dann doch dazu und der Junge
muss durch mehrere Höhen und Tiefen gehen, beruflich und privat.
Man darf von einem Sportfilm nicht zu viel erwarten. Der Film wird
sicher keinen Oscar gewinnen. Aber er zeigt die Gefühle, die
Fußball gerade so reizvoll machen - hier aus der Sicht von Spielern
und Trainern. Man muss auch kein Fan von Newcastle oder England zu
sein, um den Film genießen zu können. Und auch gerade
Fußballbanausen werden danach vielleicht besser verstehen, warum
Fußball mehr ist als en einfaches Spiel.
Großes Gefühlskino!
Wertung: 12 von 15
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Die
Legende von Zorro

Der
letzte Zorro mit Antonio Banderas ist schon einige Jahre her. Er
überzeugte. Und das tut auch diese Version - vielleicht sogar noch
ein Stück besser.
Zorro kann es nicht lassen. Trotz aller Versprechungen gegenüber
seiner Frau setzt er sich für Gerechtigkeit in Kalifornien ein. Es
kommt zur Trennung, worunter auch ihr Sohn leidet. Seine Frau gerät
in verfängliche Situationen und in den Bann eines Mannes, der
Amerika zerstören will. Zorro findet das gar nicht schön und will
das Land und seine Familie retten.
Toller rasanter Degenfilm mit viel Action, Komik und Romantik. Viele
Szenen sind natürlich übertrieben und irreal, aber was anderes
erwartet ja auch keiner. Schön auch, dass das musikalische Thema
vom letzten Teil aufgegriffen worden ist.
Wertung: 12 von 15
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Flightplan
- Ohne jede Spur

Faszinierender
Thriller. Jodie Foster spielt eine Frau, dessen Mann gerade
verstorben ist. Nun fliegt sie mit ihrer kleinen Tochter nach Hause.
Doch plötzlich ist das Kind im Flugzeug verschwunden. Sie sucht
überall und bringt Chaos unter das Flugpersonal und Passagiere. Hat
sie sich nur eingebildet, das ihr Kind überlebt hat?
Der Film ist packend, weil im Laufe des Films trotz der scheinbaren
Unmöglichkeit mehrere Wege aufgezeigt werden, wie ein Kind im
Flugzeug verschwinden kann. Und nach der wirklichen Lösung bleibt
der Film weiterhin spannend bis zum Schluss.
Tolle schauspielerische Leistung auch von Jodie Foster.
Wertung: 13 von 15
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A
sound of thunder

Ein
Streifen, der erst im Frühjahr 2006 in die deutschen Kinos kommt.
Es geht um Zeitreisen, die in wenigen Jahren möglich sein werden.
Eine Firma bietet Kurzreisen für wenige Minuten an, die immer an
den gleichen Ort und zur gleichen Zeit führen, weil man weiß, dass
dort ein gefährlicher Saurier auftaucht und stirbt. Dieses
Horrorerlebnis bietet man seinen Kunden, während Organisationen vor
der Einmischung in das Zeitgefüge warnen.
Und eines Tages ändert sich die Gegenwart tatsächlich. Die Frage
ist: was wurde bei einem Zeittrip verändert und wie kann man es
rückgängig machen?
Das Thema des Films ist sehr reizvoll. Am Ende verfällt er ein
wenig zu sehr in die Horrorschiene. Und es ist vielleicht ein Anfang
einer aufkommenden Diskussion a la Klonen oder Datenschutz, ob
Zeitreise gefährlich sind oder nicht. Das könnte evtl. frühzeitig
das Aus einer neuen Forschung bedeuten.
Wertung: 9 von 15
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Into
the blue

Zwei
Pärchen treffen sich in der Karibik zum Tauchen. Dabei entdecken
sie ein abgestürztes Flugzeug im Meer. Darin befinden sich alte
Schätze und mehrere Tüten Drogen. Das bekommen einige düstere
Gestalte mit und wollen den Stoff. Doch Haie vereiteln das und so
kommen sie in Gefahr.
Die Aufnahmen unter Wasser mit der Tier- und Pflanzenwelt und den
leicht bekleideten Tauchern machen den Film sehenswert. Die Handlung
ist ein wenig mau, aber gegen Ende kommt schon noch etwas Spannung
auf.
Wertung: 8 von 15
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The Brothers
Grimm

Hier
geht es nicht um ein Märchen der Gebrüder Grimm, sondern um das
angebliche Leben der Geschichtenschreiber selbst. Allerdings spielen
ihre Märchen hier eine große Rolle. Denn wenn man dem Film glauben
mag wurden sie durch wahre Begebenheiten zu Hänsel & Gretel,
Dornröschen, Froschkönig, Schneewittchen usw. motiviert.
Allerdings entpuppt sich der Film dann selbst zum Märchen. Ein Wald
ist verhext. Und das liegt an einer 300 Jahre alten Königin, die
auf einem hohen Turm auf das Blut von 12 Kindern wartet.
Eins macht der Streifen deutlich: die alten Märchen sind der wahre
Horror. Und trotzdem regen sich Eltern eher über Gewaltspiele am PC
oder vom Felsen fallende Zeichentrickfiguren auf. Auch dieser Film
ist eigentlich nichts für Kinder - an vielen Stellen recht
horrormäßig, wenn auch sehr lustig verpackt.
Ich denke, die wirklich wahre Geschichte der Brüder wäre
vielleicht interessanter gewesen. Aber für kurzweilige Unterhaltung
reicht es trotzdem.
Historiker werden auch auf ihre Kosten kommen. Und es ist wohl der
einzige Film, in dem Deutsche als die Netten und - wie in diesem
Fall - die Franzosen als Böse hingestellt
werden.
Wertung: 8 von 15
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Red
Eye

Eine
Hoteliersfrau sitzt scheinbar zufällig im Flugzeug neben einem
zunächst sehr charmanten Mann. Der entpuppt sich allerdings als
knallharter Killer, der in ihrem Hotel einen Anschlag plant. Die
Frau soll nun telefonisch dem Opfer ein anderes Zimmer zuordnen oder
ihr ebenso bedrohte Vater stirbt.
Die Handlung ist lange Zeit sehr actionarm. Aber durch die Dialoge
und das Hineinsetzen in die Situation entsteht eine prickelnde
Spannung, die diesen Film ausmachen.
Und gegen Ende kann einem der Verbrecher fast schon leid tun. Aber
seht selber...
Wertung: 13 von 15
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Madagascar

Ein
Zebra möchte einmal die Freiheit sehen. Aber seit Kindheitstagen
kennt es nur den Zoo. Doch dann bricht es aus. Seine Freunde, ein
Löwe, ein Nilpferd und eine Giraffe suchen es. Auch Affen und
Pinguine nutzen den plötzlichen Ausgang.
Auf einer Insel treffen sich alle wieder und sind dann doch ein
wenig enttäuscht. Vor allem der Löwe vermisst seine Steaks.
Filme a la "Ice Age" sind ja seit einigen Jahren sehr
beliebt. So ist auch dieses Werk sein Selbstläufer. Allerdings
haben es sich die Macher dann doch etwas zu einfach gemacht. Es
fehlt der Witz und aus den Charakteren hätte man noch ein wenig
mehr machen können. Die Pinguine sind die Highlights. Jedoch kommen
sie zu kurz weg, bekommen aber bald einen eigenen Film.
Wenn man sich aber nicht zu viel auf den Streifen freut, dann reicht
es für eine gute Familienunterhaltung immer noch voll aus.
Wertung: 10 von 15
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Deuce
Bigalow - European Gigolo

Der
Film spielt fast ausschließlich in Holland - der schiefe Turm von
Pisa täuscht doch sehr. Es geht um eine Mordserie an Gigolos. Deuce
Bigalow will der Sache auf den Grund gehen und bespitzelt verschiedene
Frauen, die alle eine Macke haben.
Als Parodie auf holländische Lebensarten (freie Drogen, nackte
Wetterfrösche, Toilettenmangel etc.) ist der Streifen prächtig
gelungen. Es gibt wunderbare Gags. Die Handlung selber ist zwar
etwas flach, aber was anderes wird man auch nicht
erwarten.
Wertung: 11 von 15
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Fantastic
Four

Durch
gewisse Umstände während eines Experimentes erhalten vier Menschen
plötzlich ungewöhnliche Eigenschaften. Eine Frau wird unsichtbar,
einer entfacht Feuer, einer ist sehr gewindig und der vierte ist
sehr stark und sieht eher wie ein Steinbrocken aus. Sie helfen mit
diesen Mitteln Menschen und verfolgen einen Verbrecher.
Kurz und gut: also mich bewegt die Story kaum. Ein paar schöne
Special-Effects, aber ansonsten kaum Humor, alles schon mal da
gewesene Action und eine wenig logische Geschichte. Zum
Langeweile vertreiben ganz ok, aber nicht mehr.
Wertung: 5 von 15
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The
Cave

Jahrelang
blieb eine Höhle unerforscht. Nun findet ein Forscher den Eingang
und mit seinen zahlreichen Kollegen untersucht er die Räume und
taucht durch die unterirdischen Gewässer.
Doch ein Forscher nach dem anderen verschwindet. Nun wissen sie: sie
sind nicht alleine. Urzeitartige Riesenfledermäuse killen Menschen
auf übelste Weise. Und nun wollen alle wieder raus. Doch das wird
nicht so einfach.
Dieser Streifen ist Horror a la "Alien". es geht wieder um
böse Geschöpfe, die Menschen angreifen. Wer so etwas mag ist
sicher gut aufgehoben, auch wenn es davon schon etliche Filme gab.
In diesem Film gibt es kaum eine Sekunde Ruhe. Die hektische
Kameraführung macht es einem schwer, zu folgen.
Nur die Unterwasseraufnahmen und das grundsätzliche Themengebiet
"Höhle" machen den Film noch erträglich. Ansonsten:
nichts für schwache Nerven!
Wertung: 6 von 15
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Charlie
und die Schokoladenfabrik

Der
Film von Tim Burton ist sehr skuril. Johnny Depp spielt hier den
Süßwarenhersteller Willy Wonka. Er lädt 5 Kinder in seine Fabrik
ein, die jahrelang für die Öffentlichkeit verschlossen war. Es
wird eine Führung mit Hindernissen. Wer schlechte Eigenschaften
hat, geht während der Führung verloren. Nur ein Kind bleibt am
Ende übrig und gewinnt etwas.
Depp spielt sehr gut, die Geschichte ist auch nicht übel und das
Fabrikgelände erinnert sehr an Disneyland. Allerdings kommt
irgendwie keine rechte Stimmung auf. Lachen kann man in dem Film
kaum. Spannend wird es aber auch nie. Das Ganze ist eher sehr
abgedreht. Etwas warm ums Herz wird es einem zumindest manchmal,
wenn es um Charlies Familie geht. Den anderen Kindern gönnt man
dann schon eher Mal den Fall in eine Grube. Aber man fragt sich dann
doch ständig: wo sind sie geblieben?
Also im Ganzen ein Film, der nicht unbedingt sein müsste.
Wertung: 7 von 15
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Stealth

Topgun-Fans
werden ihre Freude haben: drei Starfight-Piloten stehen im
Mittelpunkt der Story. Quotengerecht und politisch korrekt sind das
ein weißer Mann, ein Dunkelhäutiger und eine Frau. Es geht recht
patriotisch los. In Myanmar soll ein Terroristennetz aus der Luft
zerstört werden. In Zukunft will man aber auf manuelle Piloten
verzichten. Daher hat man einen Wunderfighter gebaut: ein fliegender
Computer. Zu dumm, dass er anfängt, selbständig zu denken. So wird
macht er, was er für richtig hält und wird dadurch zur Bedrohung
der Erde und der Piloten. Beim Versuch, den Jet zu zerstören wird
die Frau in Nordkorea aus ihrem Flieger geschossen. Dadurch entsteht
ein weiteres Problem. Aber dem nicht genug: um den Zwischenfall
nicht publik werden zu lassen versucht man nun auch noch, die
Piloten zu beseitigen.
Tja, jede Menge Action und Spannung. Dennoch wirkt die Geschichte
irgendwie ein wenig flach und nicht immer realistisch. Aber wen das
nicht stört darf sich auf spritzige Flugszenen freuen.
Wertung: 8 von 15
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Die
Hochzeitscrasher

Der
Film ist besser als der Titel eventuell vermuten lässt. Zwei
Playboys besuchen praktisch jedes Hochzeitsfest, in dem sie
vorgaukeln, sie seien entfernte Verwandte oder Bekannte. Ihr Ziel:
Frauen für eine Nacht aufschnappen. Ihre Taktik: den Kinderfreund
spielen oder den Frauen butterweiche Komplimente machen. Doch eines
Tages auf einer etwas exklusiveren Party läuft es anders. Der eine
verliebt sich unsterblich und der andere bekommt seinen
One-Night-Stand nicht mehr los. Daraus entwickeln sich tragische und
komische Situationen.
Die Gags sind durchaus nicht zu flach, sondern sehr gut den Szenen
angepasst. Manches erinnert war an American Pie und ähnliche
Teeniekomödien, aber wird dann in der nächsten Szene wieder
durchaus mit "intelligentem" Humor wieder wettgemacht.
Beides ist gut gelungen. So macht der Film viel Spaß, auch wenn er
vielleicht nicht zu den ganz Großen des Genres zu zählen
ist.
Wertung: 10 von 15
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 |
Tom
Yum Goong (Revenge of the Warrior)

Dieser
Film aus Thailand ist derzeit in dem Land der absolute Megakracher.
Die Story handelt von einem jungen Thai, der mit Elefanten
aufgewachsen ist. Dubiose Geschäftemacher kidnappen zwei dieser
Tiere. Das Orakel teilt ihm mit, dass sie nach Sydney verschifft
worden sind. Ohne Englischkenntnisse macht er sich daraufhin auf den
Weg nach Australien. Zunächst verfolgt, später unterstützt von
einem dort arbeitenden asiatischen Polizisten. Die Jagd nach den
Verbrechern ist Action pur. Es wird weniger geschossen, dafür mehr
mit Händen und Füssen ausgeteilt. Kung-Fu-Fans werden ihre Freude
haben.
Man darf den Film nicht ganz ernst nehmen, was die Kampfszenen
angeht. Es ist nicht ganz einleuchtend, warum ein einzelner Mann in
90 Minuten knapp 1000 Leute, die freundlicherweise nacheinander und
nicht gleichzeitig ankommen, zu Brei schlagen kann. Auch
kommen sehr häufig völlig unmotiviert Hubschrauber oder
Gegenspieler auf Skateboards in das Bild. Das sieht zwar toll aus,
ist aber völlig an den Haaren hergezogen.
Aber ansonsten ist der Film durchaus gelungen. Witzige Szenen (vor
allem mit den Polizisten) wechseln mit furchtbaren Szenen ab, die
einem bewusst machen, wie grausam manche Menschen sein könne. Wertung:
9 von 15
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Herbie
Full Loaded

Viele
amüsierten sich in den 70ern im Kino über das lebendige Auto
namens Herbie. Das war der damalige Humor. Die große Frage lautet:
zieht so etwas heutzutage noch jemanden vom Stuhl? Ich war sehr
septisch.
Doch der Film hat es geschafft. Herbie wirkt trotz der
Schmutzstellen und des gediegenen Alters sehr frisch. Die Story um
eine junge Frau, die gerne Rennfahrerin werden möchte, ist zwar
nicht besonders originell, doch sehr Disney-like und nett umgesetzt.
Auch wenn die Gags durchaus zu erwarten sind und nur eine moderne
Fassung der alten Filmausschnitte mit sich bringen, so bietet der
Streifen dennoch eine Menge zu lachen. Ein überzeugender Film für
die ganze Familie.
Wertung: 11 von 15
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Die
Insel

Ein
Hammerfilm: Die Welt ist anscheinend verseucht. In einer
überdachten Anstalt werden die Überlebenden geschützt. Doch es
gibt eine Insel, auf der man noch leben kann. Durch Auslosungen
dürfen einzelne Personen dort hinziehen. Doch Lincoln Six-Echo
bekommt Zweifel und entdeckt, dass der Weg zur Insel der sichere Tod
ist. Mit Jordan Two-Delta flüchtet er daraufhin. Eine spannende
Jagd beginnt.
Der Film handelt von Klonen, Organspenden und gar nicht mal so
unrealistischen Zukunftsvisionen in rund 15 Jahren. Die Story ist
hervorragend und der Spannungsbogen bleibt über den kompletten Film
erhalten. Da stört es auch nicht, dass einige Handlungsstränge
vorhersehbar sind. Actionfreunde dürfen sich auf wilde Autofahrten
freuen. Aber noch besser ist das innere Unwohlsein, das einem bei
den Gedanken, die der Film widerspiegelt, auf den Magen schlägt.
Bisher der Film des Jahres!
Wertung: 14 von 15
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Krieg
der Welten

Als
Kind fürchtete ich mich, als ich das Original im Fernsehen sah.
Bedrohliche und spannende Action mit der typischen Frühzeit-Musik.
Rückblickend war die Handlung jedoch sehr schlicht. Was kann man
also von der Steven Spielberg-Version erwarten?
Die Handlung wurde auf eine Person und dem Schutz seiner Familie
fixiert. Das sinnlose Gemorde der Außerirdischen blieb - brutal
dargestellt. Aber es gelingt dem Film eine besondere Spannung zu
erzeugen, vor allem bei den stillen Szenen im Keller von Gebäuden.
Der Film ist etwas für Sciene-Fiction-Fans, wenig logisch, nicht
sooo toll, aber auch nicht schlecht.
Wertung: 10 von 15
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Mr.
and Mrs. Smith

Brad Pitt und Angelina Jolie spielen ein Ehepaar, das seine besten
Jahre eigentlich schon hinter sich hat. Beide sind Geheimagenten -
aber keiner weiß es vom anderen. Erst durch Zufall kommt das
Doppelspiel heraus. Nur zu dumm, dass sich die Ehepartner auf
unterschiedlichen Seiten befinden. Nun muss der Partner eigentlich
getötet werden.
Die Story ist im Gunde sehr gut ausgedacht. Leider haben die
Drehbuchautoren nicht alles rausgeholt, was man daraus machen
könnte. Nach guten Anfangsminuten hagelt es zum Schluss nur noch
von völlig übertriebenen und unrealistischen Schusswechseln. Das
kann keiner überleben! Also sollte man den Film eher den Stempel
"Parodie auf Actionfilme" aufdrücken. Aber wenn man das
alles übersieht ist es gute Unterhaltung mit einem Schuss Humor.
Wertung: 9 von 15
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Batman
begins

Hier streiten sich die
Kritiker und Kinobesucher. Ist der Film nun gut oder schlecht? Der
Hintergrund: es geht darum, wie Batman sich selbst erschaffen hat.
Es ist also mehr ein Drama als ein Actionfilm. Das sollte man vorher
wissen. Demzufolge sind Actionfreunde sicher enttäuscht. Für mich
ist es aber der mit Abstand beste Film der Batman-Reihe. Es geht
halt nicht nur um Bösewichte und dessen Vernichtung. Es geht
vielmehr um die Frage: "was ist die Rettung der Erde wert und
wie viele Opfer muss ich selber dafür bringen?". Auch wenn
(oder gerade weil) der Film sehr lang ist: er ist sehenswert.
Wertung: 12 von 15
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| INFOS |
Kinocharts-Erstellung

Die
Kino Top 10 werden nach mehreren KCW-internen
Kriterien wie Nachfrage, Zuschauer- und
Kritikergunst, Besucherzahlen und Prognosen
erstellt. Sie können sich somit von Instituten
erstellten Listen unterscheiden.
Einen Download dürfen wir nicht anbieten - aber
im Kino ist das Vergnügen eh viel besser.
Ihre
Kritik

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Sie uns eine Mail.
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| UNSERE
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